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03.03.2010

"Neuseeland, das Land am anderen Ende der Welt, das wohl beste Land, das man sich fuer einen Auslandsaufenthalt aussuchen kann.

Ich bin bereits seit 9 Monaten Au Pair in Neuseeland und moechte nicht mehr nach Deutschland zurueck. Die Landschaft ist atemberaubend, die Menschen hier sind viel freundlicher und entspannter und Neuseelands Umwelt bietet alles: seltene Tieren hautnah, wilde Waelder, wunderschoene Straende. Es wird nie langweilig. Das Klima ist vergleichbar mit dem Deutschen.

Ich habe in meiner Zeit, die ich hier verbracht habe schon viel erlebt und gesehen. So zum Beispiel bin ich durch Neuseeland gereist und habe auch einen Urlaub in Australien verbracht. Daher kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass Neuseeland viel viel schoener, besser und sicherer ist als Australien.

Ich wohne in Wellington (der schoensten Stadt Neuseelands) und kuemmere mich hier um drei Kinder (5und 4 Jahre und 3 Monate). Natuerlich viel mir die Arbeit am Anfang nicht leicht, aber ich habe mich schnell an meinen neuen Alltag gewoehnt und es macht mir jetzt auch Spass. Ich habe viele neue Kontakte geknuepft, die es mir noch schwerer machen das Land in drei Monaten wieder zu verlassen muss. Wenn ich die Wahl haette wuerde ich nie wieder gehen wollen und ich wuerde es jederzeit wieder machen.

Wie schon erwaehnt, ich bin vollkommen von Neuseeland ueberzeugt. Es ist durch meine vielen Erlebnisse zu meinem absoluten Lieblingsland geworden und ich werde auf alle faelle wieder kommen.

PS: habe ich eigentlich schon erwaehnt das NZ besser ist als Australien? :)"

Katharina, Au Pair in Neuseeland


01.03.2010

"Inzwischen lebe ich seit knapp 5 Monaten hier in Christchurch (Neuseeland) und was ich bisher erleben dürfte ist wirklich unbeschreiblich, einfach klasse.
Meine Gastfamilie ist wahrscheinlich die Beste, die man sich nur wünschen kann.
Ich passe auf drei kleine süße Mädchen (im Alter von 3,4 und 6) auf, die ich schon am ersten Tag tief ins Herz geschlossen habe. Meine Aufgaben bestehen darin, die Kinder zur Schule bzw. in den Kindergarten zu bringen, die Wäsche zu versorgen und im Haushalt etwas mitzuhelfen. Meine 3-jährige ist morgens immer Zuhause und zwei Mal in der Woche auch mittags. Die 4-jährige geht morgens in den Kindergarten und ist dann nachmittags auch Zuhause. Die 6-jährige ist bis um 15 Uhr in der Schule. Ich bin mit meinen Aufgaben mehr als zufrieden und arbeite ca. 40 Stunden die Woche. Die Arbeit mit den Kindern macht mir sehr viel Spaß und ich kann nur jedem, der Kinder gerne hat, empfehlen solch eine Erfahrung im Ausland mitzunehmen und sich als Au Pair zu bewerben.
Neuseeland finde ich als Land sehr reizvoll, da es wirklich fast alles zu bieten hat.
Im Januar hatte ich zwei Wochen frei und bin durch das Land gereist. Die Landschaft ist unglaublich schön und wenn man es nicht selbst erlebt hat kann man kaum glauben, dass man an einem Tag durch den Regenwald laufen, einen Gletscher besteigen und am Strand Seerobben beobachten kann, einfach genial! Die Erfahrung in ein fremdes Land zu gehen, eine neue Kultur kennen zu lernen, eine andere Sprache zu sprechen, sich in einer „neuen“ Familie zurecht zu finden und neue Kontakte zu knüpfen ist eine Erfahrung von der nicht jeder erzählen kann, aber sie ist wahrscheinlich für jedes Au Pair einzigartig und wertvoll zugleich.
Ich habe hier viele Freunde und eine „zweite“ Familie dazu gewonnen.
Man könnte sagen ein Traum ist in Erfüllung gegangen und das wäre nicht einmal übertrieben!
Die Agentur active abroad von Frau Riedmaier hat sich bestens um mich gekümmert und die Vermittlung verlief sehr schnell und absolut problemlos. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass sich die Agentur sehr dafür eingesetzt hat eine passende Familie für das Au Pair zu finden und dementsprechend Interessen und Ähnliches verglichen und aufeinander abgestimmt hat.
Auch die Partneragentur in Neuseeland ist sehr um das Wohl des Au Pairs bemüht und erkundigt sich immer wieder, ob alles in Ordnung ist, das finde ich echt super!
Ich möchte mich hiermit ganz herzlich bei active abroad und auch bei ihrer Partneragentur in Neuseeland bedanken, die mir eine unvergessliche Zeit ermöglicht haben! Danke :-) Steffi"

Steffi, Au Pair in Neuseeland


22.02.2010

"In ein fremdes Land ans andere Ende der Welt, in eine ganz und gar fremde Familie? Ich muss sagen, im Flugzeug hatte ich echt Bammel! Aber dann kommt man an und sieht erstmal dieses schöne Land. Außerdem sind die Leute hier unglaublich freundlich und herzlich, und es läuft alles viel entspannter ab.

Ich habe in Taupo auf 4 Kids aufgepasst (18 Monate, 4, 6 und 7), die ich ganz schnell in mein Herz geschlossen habe, auch wenns natürlich nie langweilig wurde =) Ich war vor allem für die 2 Kleinen zuständig: hab sie angezogen, Windeln gewechselt, ihnen was zu Essen gemacht, sie gebadet, usw.
Außerdem hab ich die 2 Großen oft von der Schule abgeholt (Autofahren auf der anderen Straßenseite war am Anfang auch ein Abenteuer). Und auch Hausarbeit musste gemacht werden, wie Wäsche waschen, falten oder Kinderzimmer aufräumen und staubsaugen. Natürlich kam es auch nicht zu selten vor, dass ich richtig durchgekitzelt wurde, den ganzen Tag Bücher vorlesen oder Verstecken spielen musste oder geschminkt und frisiert worden bin =) Aber ich hatte trotzdem immer genügend Zeit um z.B. ins Fitness-Center oder zum Baden zu gehen, auch Cafébesuche kamen nie zu kurz und ich konnte oft Freunde besuchen und mal ein bisschen herumreisen!
Weihnachten und Sylvester am Strand war mal was ganz anderes: wir haben gegrillt, Sandburgen gebaut, warn im Meer schwimmen und haben die Sonne genossen!
Au-Pair in Neuseeland zu sein ist wirklich eine großartige Erfahrung, man kommt mal aus seinem Alltagstrott raus, lernt neue Leute, eine neue Kultur und ein neues Land kennen.
Und wenn man auch noch gerne mit Kindern arbeitet, empfindet man es nicht wirklich als Arbeit!
Es war auf jeden Fall eine unglaublich tolle Zeit, die ich nicht missen möchte. Und ich würde es sofort wieder machen!
Verena"

Verena, Au Pair in Neuseeland


24.01.2010

"Hallo, mein Name ist Natan.

Dank active abroad habe ich im Sommer 2009 als Camp Counselor in den USA gearbeitet und wahrscheinlich den besten Sommer überhaupt erlebt.
Ich war für etwas mehr als 2 Monate im Staat Washington auf Orcas Island.

Das Camp war einfach toll und ich habe gute Freundschaften geschlossen.
Ich werde definitiv in den nächsten Jahren wieder dort hin zurück gehen und kann jedem der gerne mit Kindern arbeitet, neue Erfahrung machen will, neue Freundschaften schließen will und natürlich jede Menge Spaß haben will nur empfehlen sich für ein Sommer als Camp Counselor zu entscheiden.
active abroad hat mich sehr gut vermittelt und meine Betreuung war perfekt"

Nathan, Camp Counselor in den USA


19.01.2010

"Liebe frau Riedmaier,

vielen Dank für die Vermittlung als AuPair-Mädchen.
Ich habe eine sehr nette Familie in Sydney gefunden und mich schon super eingewöhnt und komme mit den Aufgaebn sehr gut klar und habe viel Spaß.

Viele Grüße,
Anne-Mariet"

Anne-Mariet, Au Pair in Australien


10.01.2010

"Hi, mein Name ist Simona und ich komme aus Kiel (Schleswig – Holstein). Dort habe ich mein Abitur 2008 gemacht.
Vor einem Jahr hat alles mit einem Anruf angefangen. Bei meinem ersten Telefonat mit meiner Gastfamilie habe ich nur vier Dinge verstanden: in der Nähe von New York City, Hund, zwei Kinder und in der Nähe ist ein Reitstall (ich muss zugeben, da ich eine begeisterte Reiterin bin, haben mich diese vier Dinge schon überzeugt).
Nach einigen Wochen und mehreren Telefonaten und E-mails stand es dann fest: Ich gehe für ein Jahr nach Short Hills, zu einer Familie mit zwei Kindern, Peter ,11, und Claire, 13. Beide Eltern arbeiten ganztags in Manhattan. Au?erdem haben sie noch einen Beagle, Oliver.
Nach ungefähr acht weiteren Wochen (und vielen weitern Unterlagen, dich ich ausfüllen musste), sa? ich dann endlich im Flugzeug.

Eine Routine hat sich schnell eingespielt:
Claire geht zur Middleschool und fährt jeden morgen mit dem Bus in die Schule. Da ihre Eltern zur gleichen Zeit mit dem Zug zur Arbeit fahren, kümmern sie sich morgens um sie.
Peter ist in der 5. Klasse der Grundschule. Jeden morgen helfe ich ihm mit aufstehen, Frühstück und so weiter. Ich fahre ihn zur Schule und danach habe ich frei bis die Kinder aus der Schule kommen.
In meiner Freizeit kann ich so ziemlich machen was ich will, abgesehen von kleinen Aufgaben wie z.B. die Wäsche der Kinder oder die Küche aufräumen.

Meine Freizeit nutzte ich meistens um ins Fitnessstudio zu gehen, mit dem Hund spazieren zu gehen, zu lesen, im Pool meiner Familie zu schwimmen oder in die Stadt zum shoppen zu fahren. Manchmal rufen mich meine Gasteltern an und fragen ob ich paar Besorgungen machen kann, z.B. Brot einkaufen oder zur Bücherei fahren um ein Buch oder Film abzuholen.
Gegen drei Uhr kommen dann Peter und Claire aus der Schule und ich mache einen Snack für die beiden. Danach fangen sie Hausaugaben an. Manchmal fahre ich mit Peter zu ausserschulischen Aktivitäten. Ansonsten genie゚en die Kinder ihre Freizeit nachdem sie fertig sind mit ihren Hausaufgaben.
Je nachdem wenn die Eltern nach Hause kommen bereite ich das Essen vor oder meine Gastmutter kocht.
Die Wochenende habe ich meistens ganz frei oder ich mache etwas mit meiner Familie zusammen. Wir fahren gerne nach Manhattan ins Museum oder haben ein BBQ bei uns oder Freunden.
Manchmal fragen mich meine Gasteltern ob ich am Wochenende auf die Kinder aufpassen würde, je nachdem was meine Pläne sind.
Meine Familie hat mich in ihren Ferien immer mitgenommen. Wir waren zusammen in Washington, Colonial Williamsburg, Philadelphia und San Francisco. Im Urlaub habe ich an einigen Abenden auf die Kinder aufgepasst, damit meine Gasteltern ihre Freizeit auch ein bisschen genie゚en konnten.

Ich habe sehr viel Glück mit meiner Gastfamilie gehabt. Ich hatte viele Freiheiten und konnte immer mit meinen Gasteltern reden. Wir hatten sehr viel Spa゚ zusammen. Und ich habe genausoviel mit meiner Gastfamilie unternommen wie alleine. Auch wenn ich Probleme mit den Kindern hatte, haben mich meine Gasteltern untersützt und waren auf meiner Seite.

Dieses Jahr war unvergesslich und ich habe defenitiv Freunde für's Leben gewonnen."

Simona, Au Pair in USA


"Mithilfe der von Frau Riedmaier geführten Agentur "Active Abroad" bekam ich die Möglichkeit, ehrenamtliches Engagement zu zeigen und als Volunteer, was man mit mit dem Wort "Freiwilliger" übersetzen kann, nach Kapstadt zu gehen, um dort ehrenamtlich zu arbeiten.

So reiste ich am 13. Juli 2008 nach Kapstadt, wo ich bereits am Flughafen von Mitarbeitern der in Verbindung mit "Active Abroad" stehenden Partneragentur und später von anderen Volunteers in unserer Unterkunft herzlich begrüßt und freundlich empfangen wurde.

Nachdem ich mich am ersten Tag von der stressigen Anreise erholt hatte, fuhr ich mit den anderen Volunteers, wir wurden während der Wochen von einem Mitarbeiter von der Partneragentur von unserer Unterkunft zu unseren Projekten und wieder zurück gefahren, am nächsten Tag zu meinem Projekt. Ich arbeitete von 8.30 Uhr bis 14.00 Uhr in einer Grundschule und von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr in einem Kinderheim. In der Grundschule lehrte ich den kleinen Kindern Grundkenntnisse, z.B. das Alphabet, Grundrechenarten, das 1x1 etc., und den größeren Kindern kompliziertere Dinge, z.B. die Prozent- und Bruchrechnung in Mathematik oder komplexere Zusammenhänge in
Geografie oder Geschichte.

In dem Kinderheim verbrachte ich Zeit mit den Kindern, wobei ich den Kleineren etwas vorlas, ihnen beim Schaukeln half oder mit ihnen Ball fangen spielte, und den Größeren bei ihren Hausaufgaben half oder mit ihnen Fußball, Handball oder Basketball spielte.

Nach der Arbeit hatten wir genug Zeit, um etwas einzukaufen, um uns zu erholen oder um andere Dinge zu machen. Nach dem Abendbrot saßen wir manchmal gemütlich zusammen, aber viel öfter gingen wir zusammen aus und amüsierten uns.
Am Wochenende konnte man nicht nur die Innenstadt von Kapstadt, sondern auch die außen gelegenen Bezirke besuchen, sowie einge Sehenswürdigkeiten von Kapstadt, z.B. Robben Island, den Tafelberg oder die Waterfront, besichtigen. Während meines 5-wöchigen Aufenthaltes habe ich nicht nur viele Kinder in mein Herz
geschlossen, sondern auch Freundschaften geschlossen, die heute noch bestehen.

Fazit:
Ich kann jedem, der einen sozialen Dienst leisten, eine fremde und zugleich interessante Stadt kennen lernen, neue Freundschaften schließen, in eine fremde Kultur eintauchen und seine Fremdsprachenkenntnisse erweitern möchte, nur empfehlen, an solch einem Volunteerprogramm teilzunehmen."

Christian, Volunteer in Südafrika


"Ich bin immer noch bei meiner Familie in Melbourne und alles läuft bestens. Am Weihnachtsabend sind es bereits 5 Monate, die ich hier bin ... und die Zeit ist nur so davongelaufen. So wird es dann auch nicht mehr lange dauern, bis ich wieder zu Hause bin. Über Weihnachten fahre ich zusammen mit meiner Familie in Urlaub und bin über Silvester in Sydney, um eine Freundin zu besuchen. Auf dem Rückweg mach ich noch einen Stop in Canberra. Ich freu mich schon total!"

Ina, Au Pair in Australien


"Nun bin ich schon gut einen Monat hier in Island und genieße jeden Tag!
Die Familie ist sehr nett, offen und bemueht sich um ein gemeinsames Leben mit mir....
Das Land ist toll, das Wetter der Inselsituation angepasst, aber auch wenn es meist windet und momentan noch schneit, finde ich es trotzdem schoen. Island eben !"

Johanna, Au Pair in Island


"Schon immer war es mein Traum, nach dem Abitur die Welt zu entdecken. Wie, was und wo….stand lange in den Sternen. Zwei meiner Freundinnen tourten 6 Monate durch Australien…nachdem ich ihre Bilder gesehen und von ihren Erlebnissen gehört hatte, war klar: „DA WILL ICH AUCH HIN“.
Ich informierte mich über verschiedene Projekte wie, Sprachschulen, Work and Travel, Auslandspraktikas, FSJ und Au Pair, was mir am besten zusagte. Ich bewarb mich bei der Agentur „ active abroad“ als Au Pair in Australien und bekam nach kurzer Zeit die Daten, der ersten Familie zugeschickt. Eine Patch-Work Family in de Nähe von Brisbane. Die Eltern hatten jeweils ein Kind aus erster Ehe und das gemeinsame war gerade auf dem Weg und sollte geboren werden, bevor ich ankomme. Die Familie war mir sehr sympathisch und dann ging alles ganz schnell.
Am 6. September 2007, stand ich dann in Frankfurt am Flughafen….ein Traum wurde wahr. Der Abschied von Familie und Freunden fiel mir total schwer, aber die Aufregung und Neugier überwiegte. 26 Stunden später und total übermüdet betrat ich zum ersten Mal australischen Boden. Ich wurde von meiner Gastmum und der zukünftigen Oma am Flughafen empfangen.
Ich stellte schnell fest, dass in OZ einiges anders ist. Es war Frühling, als ich ankam und unerträglich heiß, ich stieg auf der falschen Seite im Auto ein und es gab nur Toastbrot.
Das einzige kleine Problem war mein Englisch. Ich verstand so gut wie alles….aber das mit dem Rede wollte einfach nicht richtig klappen. Dabei waren alle begeistert wie gut ich englisch Spreche, nur ich eben nicht. Mit der Zeit habe ich mich aber daran gewöhnt, dass mein Englisch wahrscheinlich nie perfekt sein wird und habe einfach drauf los geplaudert.
Feste Arbeitszeiten hatte ich nicht. Meine Hostmum und ich haben uns je nach Terminplan die Arbeit geteilt. Ich habe das Mädchen zur Schule gebracht und abgeholt bin mit ihr ins Tanzen und zum Turnen gegangen. Ab und zu habe ich zu Abend gekocht und die Lebensmitteleinkäufe erledigt. Wenn die Kleine in der Schule war ging ich mit dem Baby und unserm Stroller auf Erkundungstour. Putzen musste ich nicht, dafür war die super liebe Hausfrau zuständig, aber die Bügelarbeit gehörte zu meinen Aufgaben.
Die ersten drei Monate wohnte ich mit der Familie in einem kleinen Ort 170km von Brisbane entfernt. Es war sehr schwer für mich in dieser Gegend gleichaltrige zu finden und deswegen habe ich alles mit der Familie zusammen gemacht. Ich baute dadurch eine sehr enge Beziehung zu meiner Hostfamily auf.
Kurz vor Weihnachten zogen wir dann nach Brisbane um und es veränderte sich vieles. Das Großstadtleben war geschäftiger und auch stressiger, aber ich lernte endlich unendlich viele andere Au Pairs kennen. An den Wochenenden unternahmen wir Ausflüge ans Meer oder in National Parks, kurz wir erkundeten das wunderschöne Australien. Mir wurde klar, was ich in der ganzen Zeit so vermisst hatte…..gleichaltrige Freunde.
Die Eltern arbeiteten sehr viel und ich passte oft den ganzen Tag auf die Kids auf, trotzdem hatte ich die beste Zeit meines Lebens.
Zum Ende meiner Au Pair- Zeit machte ich eine kleine Rundreise durch Aussiland. Es war genial, von Outback über Regenwald bis Strand alles traumhaft schön.
Der Abschied nach 10 Monaten von meiner Gastfamilie fiel mir richtig schwer und es flossen viele Tränen.
Die Entscheidung als Au Pair ins Ausland zu gehen würde ich auf alle Fälle wieder treffen, auch wenn es nicht immer ganz einfach war, hatte ich doch die beste Zeit meines Lebens."

Rabea, Au Pair in Australien


"Ich wusste schon lange, dass ich nach dem Abitur 1 Jahr nach Amerika gehen wollte. Das war schon immer mein großer Traum und ich bewarb mich als Au Pair für eine Gastfamilie.
Kurz darauf erhielt ich die erste E-Mail von meiner Gastmutter und die ersten Fotos von meinen süßen zukünftigen Gastkiddies. Nach einigen lustigen und informationsreichen Telefongesprächen mit meiner zukünftigen Hostmom freute ich mich schon riesig, bald Teil dieser Familie zu sein.
Ehe ich mich versah, saß ich im Flieger nach Walla Walla, Washington - mein Zuhause für das nächste Jahr. Ich wurde herzlich begrüßt und fühlte mich beim gemeinsamen Dinner sofort aufgenommen.
Die nächsten Monate waren gefüllt mit neuen Erfahrungen, dem Kennenlernen vieler netter Leute und dem stundenlangen Spielen und Herumtollen mit meinen Gastkiddies und deren Freunden. Durch die herzliche Aufnahme lebte ich mich schnell ein und fühlte mich bald wie zu Hause. Meine Gastfamilie unternahm sehr viel mit mir und nahm mich auf all ihren Urlaubsreisen mit. So lernte ich den Sand der Twin Sisters (2 Felsen in der Wüste – Indianerlegende), das Wasser des Columbia Rivers, die unterirdische Stadt von Pendleton, die County Fair – mit ihren Pferderennen und übergroßen Pumpkins, das Meer und den Regenwald von Port Angeles, die schneebedeckten Berge von Bend, Oregon, das Leben auf einer Farm (mit dem Fahren eines riesigen Traktors) und den Regen Seattles kennen und lieben.
Als nach einem Jahr der Abschied kam, blieb kein Auge trocken. Es fiel nicht leicht, Abschied von all denen zu nehmen, die einem in diesem Jahr so ans Herz gewachsen waren. Meine Gastmutter und ich versprachen einander, Kontakt zu halten und uns gegenseitig zu besuchen. Mindestens einmal im Monat bringen wir einander per E-Mail up to date und kurz nach Weihnachten sahen wir uns sogar wieder.
Viele Erfahrungen, lachende Gesichter, gute Freunde, Rootbeer, Pumpkins und Oreos bescherten mir ein unvergessenes Jahr. Doch nicht nur das. Es brachte mir auch eine zweite Familie, mit der ich mein Leben lang verbunden sein werde."

Saskia, Au Pair in den USA



"Nun lebe ich schon mittlerweile sechs Monate als Au Pair in der Familie C. in Kyabram. Das vergange halbe Jahr war das schoenste meines ganzen Lebens, die Familie hat mich liebevoll aufgenommen und ich habe viele eindrucksreiche Erfahrungen sammeln können. Für die schnelle und so tolle Vermittlung von Ihrer Agentur möchte ich mich sehr bedanken. Auch wenn ich mich nun freue, in meine Heimat zurückzukommen, werde ich meine australische Familie sehr vermissen. Wir haben eine sehr innige Beziehung und ich hoffe, dass wir auch trotztder räumlichen Distanz in engem Kontakt bleiben koennen."

Julia, Au Pair in Australien